UKRAINE STORYS: Weitreichende Drohnen

Am Samstag, 19. November wurde bekannt, dass eine Gaspipeline in der Nähe der russischen Stadt St.Petersburg durch eine Explosion beschädigt wurde. Sabotage ist möglich, aber bisher nicht erwiesen.

Zum gleichen Zeitpunkt hat die ukrainische Plattform «InformNapalm», einen Text über die neuen Möglichkeiten ukrainischer Drohnen veröffentlicht. https://t.me/informnapalm/14381

Er wurde von Anton Pavlushko https://www.facebook.com/anton.pavlushko , einem Militärspezialisten der Opensource Intelligence Plattform OSINT https://osintfr.com/ erarbeitet.
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Hier der Text, mittels DeepL Pro übersetzt und redaktionell von mir bearbeitet.
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Die Russen greifen kritische Infrastrukturen in der Ukraine an – als Reaktion darauf könnten sie ihr Exporttor zur Welt verlieren.

Es scheint, dass ukrainische Seedrohnen den russischen Hafen Novorossiysk erreichen können.

In der Nacht zum 18. November griffen eine oder mehrere Marinedrohnen den russischen Hafen Noworossijsk an. Am Morgen berichteten einige russische Medien, dass es einen Angriff auf das Transneft-Öldepot im Hafen gegeben habe. Andere dementierten dies, auch Transneft.

Aber nachts gegen 3 Uhr gab es eine Explosion und dazu ist bereits ein Video erschienen.

Wenn dahinter eine ukrainische Drohne steckt, dann sprechen wir von einer Reichweite von mindestens 650 Kilometern. Das ist eine Reichweite, die von überall aus möglich ist. Die Drohne passierte also in aller Ruhe die Krim und schwimmt weiter nach Russland. Die russische Flotte ist gar nicht mehr so interessant.

Warum ist Transneft so aktiv gegen die Version des Drohnenangriffs? Vielleicht deshalb, weil Transneft ein staatliches russisches Unternehmen mit Firmensitz in Moskau ist, das die Erdöl-Pipelines des Landes betreibt.

Tatsächlich ist der Transneft Erdöl-Komplex in der Noworossijsker Bucht einer der grössten in Südrussland.
Es ist eine Art Tor für die russischen Ölexporte in die Welt. Die Tore schliessen sich allmählich wegen der Sanktionen. Und nun hat offenbar eine ukrainische Drohne «daran geklopft».

Vom Ufer bis zu den Terminals sind es 30 Meter. Der Angriff mit einer Seedrohne ist gewagt. Gelingt ein solcher Angriff kann dies zu einer vollständigen «Abkopplung» des Hafens von den Ausfuhren führen.

Diesmal wurde der Öltransferkomplex selbst angegriffen. Dafür gibt es Belege. Noch nicht angegriffen wurden die Tankschiffe selber.

P.S: Vom Explosionsort bis zu Putins Wohnsitz beträgt die Entfernung etwa 50 km.

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