Am Samstag demonstrierten mehrere Millionen Menschen in 3’000 amerikanischen Städten und Ortschaften. Die grössten Versammlungen fanden in New York, Washington, Chicago, Boston und Philadelphia statt.
Die Mottos gegen die Politik von Trump lauteten: «Nein zur Monarchie, nein zum Extremismus, nein zu Kriegen – unsere Streitkräfte sind nicht käuflich.»
Organisiert wurden sie von Demokraten sowie einigen Republikanern, die Trumps Politik der Kriegseskalation grundsätzlich ablehnen.
Die Demonstrationen gelten als erster Versuch von Trumps Gegnern und amerikanischen Friedensaktivisten, Druck auf die Regierung auszuüben, um militärische Konflikte zu beenden.
CNN schreibt: «Dritte Runde: Im vergangenen Jahr nahmen Millionen von Menschen an weitgehend friedlichen Protesten an zwei „No Kings“-Tagen teil. Seitdem sind landesweite Razzien zur Durchsetzung der Einwanderungsgesetze in mehreren Großstädten durchgeführt worden. Nun sehen sich die Amerikaner aufgrund von Konflikten mit explodierenden Benzinpreisen und einer schwächelnden Wirtschaft konfrontiert.»
CBS beziffert diese drei Demonstrationen: «Die US-Veranstalter hatten geschätzt, dass die ersten beiden Runden der „No Kings“-Kundgebungen im Juni mehr als 5 Millionen Menschen und im Oktober 7 Millionen Menschen angezogen hatten. Am Samstag schätzten sie, dass weltweit mindestens 8 Millionen Menschen an mehr als 3’300 Veranstaltungen teilgenommen hatten.» https://twitter.com/allenanalysis/status/2038058996456714673; https://x.com/i/status/2038110096358527074; https://t.me/u_now/194842



