- 60 tote Russen in einer Strasse
- «Fliegender Radar» beschädigt
- Minus Helikopter und Flugzeuge
- Kriegswichtige Firmen attackiert
- Russische Partisanen sind aktiv
- Schockierte Drohnenexperten
- Ukrainer möchten Katar-Mirages
- Trump auf Anti-Nato-Ukraine-Kurs
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RUSSLANDS GROSSE VERLUSTE
Am 20. März 2024 verlor die russische Armee an der Ukrainefront 1’240 Soldaten durch Tod und Verwundung. Am 19. März waren es 1’520 und am 18. März 1’710. Alle Angaben gemäss dem ukrainischen Generalstab, dessen Zahlen von westlichen Geheimdiensten bisher bestätigt wurden.
Die massiven Verluste sind einerseits ein Zeichen für eine versuchte Offensive. Andererseits nähert sich damit die ukrainische Armee ihrem Ziel, pro Monat 50’000 russische Soldaten kampfunfähig zu machen.

Der französische Analyst und OSINT-Blogger Clément Molin hat einen Frontabschnitt entlang des Flusses Kasennyj Torez in der Nähe des Dorfes Bojkiwka untersucht. Allein auf dieser 700 Meter langen Strasse fand er die Leichen von 60 russischen Soldaten. Diese Strasse liegt nur 1,5 km von Nowotorezsk entfernt, einem Ort, der bereits wegen der erheblichen Verluste russischer Streitkräfte bekannt geworden ist.
Volodymyr Zelenskyj sagte am 20. März: «Unsere Jungs sind einfach unglaublich. Sie haben die von den Russen geplante Offensive gestoppt – das ist eine Tatsache. Die Offensive sollte im frühen Frühling, im März, stattfinden. Sie sind gescheitert. Sie haben sich sehr bemüht. Unsere Jungs haben sie aufgehalten. Einfach hervorragend!»
https://www.facebook.com/GeneralStaff.ua; https://x.com/clement_molin/status/2034603491373547722; https://x.com/katerynalis/status/2035007958094840074

MINUS «FLIEGENDER RADAR»
Eines der wenigen Kommandoflugzeuge der russischen Armee, eine A-50 (offizieller Name: «Berijew A-50 Schmel»), wurde bei einem Angriff auf dem Gelände des 123. Flugzeugreparaturwerks in der Stadt Staraja Russa beschädigt.
Die Kosten für ein als «fliegender Radar» bezeichnete Flugzeug betragen etwa 330 Millionen Euro. Die A-50 ermöglichen eine schnelle Reaktion auf Bedrohungen aus der Luft, einschließlich des Anflugs von Marschflugkörpern.
Nach westlichen Geheimdienstinformationen besass die russische Armee vor dem Krieg gegen die Ukraine 9 dieser A-50 AWACS-Flugzeuge. Gemäss Kyrylo Budanov, dem damaligen Leiter des militärischen Nachrichtendienstes der Ukraine, hatte die russische Armee 2024 nur noch 6 Exemplare. Zwei wurden zudem 2024 zerstört und zwei bei der Aktion «Spinnennetz» im Jahr 2025. Somit bleibt der russischen Armee nach der aktuellen Beschädigung noch ein einsatzfähriges A-50-Flugzeuge übrig.
https://t.me/Crimeanwind/80716 , https://t.me/u_now/194099; https://ukraineaktuell.com/ukraine-aktuell-nr-1197-3-6-25-22uhr/

ERFOLGREICHE SCHLÄGE
- Mit einer ukrainischen Drohne wurde am Freitag ein Militärhelikopter Ka-52 bei Pokrovsk zum Absturz gebracht. Der Pilot und der Navigator überlebten den Absturz und wurden danach von anderen Drohnen getötet. Der ausgebrannte Ka-52 Helikopter kostete 16 Mio. US-Dollar. Den Absturz verursachte eine ukrainische faseroptische FPV-Drohne «General Chereshnya OPTIX» im Wert von mehreren Zehntausend US-Dollar. https://t.me/u_now/194092; https://t.me/milinfolive/168871; https://t.me/uniannet/187864;
- Wie jetzt bekannt wurde, war eine Drohnenoperation am 16. März auf das Flugzeugwerk «Aviastar» in Uljanowsk erfolgreich. Satellitenbilder zeigen die Beschädigung von zwei schweren Transportflugzeugen, vermutlich vom Typ An-124 «Ruslan». Dies sind einige der grössten Flugzeuge der Welt, die für den Transport von sehr schweren Frachten eingesetzt werden. https://t.me/exilenova_plus/17630
- Auf der besetzten Halbinsel Krim wurde am Freitag beim Dorf Ujutnoje bei Jevpatorija eine aus zwei Elementen bestehende Radaranlage zerstört. Es handelte sich um sogenannte «radioprismatische Kuppeln». https://t.me/Crimeanwind/95845
- Ebenfalls am Freitag wurde auf der Krim in Sewastopol das Reparaturwerk «Granit» erheblich beschädigt. In diesem Unternehmen wurden bisher russische Flugabwehrsysteme S-300/S-400, «Buk»/»Tor» sowie Radarsysteme gewartet. https://t.me/exilenova_plus/17695
- In der besetzten Region Lugansk haben ukrainische Drohnen das Altschewski Metallurgische Kombinat angegriffen und teilweise in Brand gesetzt. Das Unternehmen ist an der Herstellung von Artilleriegeschossen beteiligt (Giessen und Erstbearbeitung von Grosskaliber-Halbzeugen) sowie an der Herstellung und Reparatur von Panzerstahl für Fahrzeuge. https://t.me/u_now/194058; https://t.me/u_now/194099;
- Im russischen Krasnodar-Kraj bei der Siedlung Starotitarovskaya haben ukrainische Drohnen die elektrischen Unterstation PS 500/220 kV «Taman» in Brand gesetzt. Die Station dient der Einspeisung von Strom in das Energienetz der Krim. https://t.me/Crimeanwind/95840

PARTISANEN GEGEN LOKOMOTIVE
In der russischen Stadt Prokopjewsk zerstörte eine Einheit der Gruppe «Freiheit Russlands» eine Diesellokomotive des Modells «TEM» im Wert von 450’000 US-Dollar.
Die für Militärtransporte verwendete Lokomotive stand beim Werk «PTP» («Prokopjewsker Transportbetrieb»). Sie brannte weitgehend aus und ist nicht mehr reparierbar.
Gemäss der Plattform «Ukraine Now» ist dies bereits der fünfte Angriff des russischen Widerstands auf solche Lokomotiven in den letzten drei Monaten. https://t.me/u_now/194071

SCHOCKIERTE EXPERTEN
Ukrainische Drohnen-Fachleute, die in den Golfstaaten beraten, sind schockiert über das Unwissen der dortigen Partner und ihrer Lehrmeister aus den USA. Die amerikanische Doktrin sei absurd: «Es ist nicht verständlich, wo sie vier Jahre lang hingeschaut haben», sagte einer der Berater für Kuwait, Katar, die Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien gegenüber der britischen «Times».
➡️ Ukrainische Offiziere sind schockiert darüber, dass die Golfstaaten bis zu 8 Patriot-Raketen (jeweils 3 Millionen US-Dollar) auf ein einzelnes Ziel abfeuern. Darüber hinaus verwenden sie überteuerte SM-6-Raketen (6 Millionen US-Dollar) zum Abschuss billiger „Shaheds“ (70’000 US-Dollar), was eine wirtschaftlich selbstmörderische Taktik in einem Krieg der Erschöpfung ist.
➡️ Im März schoss die Luftverteidigung Kuwaits fälschlicherweise drei eigene F-15E-Kampfflugzeuge ab, die Drohnen verfolgten. Ukrainische Militärs bezeichnen dies als «offensichtliche Nachlässigkeit» und weisen darauf hin, dass es äusserst schwierig ist, ein Flugzeug mit einer Drohne zu verwechseln.
➡️ Amerikanische Radare im Wert von Milliarden Dollar (wie z. B. AN/FPS-132) standen zwei Monate lang an einem Ort, bis sie von drei billigen Drohnen zerstört wurden. Die Ukrainer haben dagegen gelernt, Patriot-Batterien viel schneller einzurichten und zusammenzufalten, als es in den amerikanischen Anweisungen vorgesehen ist.
➡️ Im Gegensatz zu den Truppen der Golfstaaten, die ihre Anlagen häufig im automatischen Modus laufen lassen, bleiben ukrainische Besatzungen immer an den Bedienpulten. Dies ermöglicht es, Raketen zu sparen und komplexe ballistische Ziele in letzter Minute abzufangen, wenn die Automatik fehlschlagen könnte. https://www.thetimes.com/world/russia-ukraine-war/article/us-welcome-ukraine-help-air-defence-lkdr7d6j6

DROHNEN IM TAUSCH FÜR MIRAGE
Die Ukraine hat Katar Unterstützung im Kampf gegen Drohnen (Abwehrsysteme + Expertise zu «Shahed»-Drohnen) im Austausch für etwa 12 Mirage-2000-Flugzeuge angeboten. Es handelt sich dabei um Flugzeuge, welche Katar stillgelegt hat.
Allerdings, wie «Intelligence Online» berichtet, sind die Verhandlungen in eine Sackgasse geraten, weil Katar nicht bereit ist, ausgemusterte Flugzeuge zu übergeben, und der Deal ins Stocken geraten ist.
Die Ukraine hat bereits erfolgreich französische Mirages-2000 im Einsatz. https://www.intelligenceonline.com/middle-east-and-africa/2026/03/18/kyiv-doha-antidrone-cooperation-hits-snag-over-mirage-fleet,110682705-bre

TRUMPS NEUSTE AUSFÄLLE
Die Irrungen und Wirrungen von Trump in den letzten 24 Stunden:
«Mit Zelenskyj ist es schwieriger, sich zu einigen, als mit Putin», so Trump. Ausserdem erklärte er, er habe mehr Vertrauen in den russischen Präsidenten als in die europäischen Verbündeten der USA.
Trump erklärte, dass die Ukraine den USA bei der Operation gegen den Iran in keiner Weise geholfen habe, und bezeichnete Zelenskys Äusserungen über die Unterstützung durch Drohnen als politischen PR-Gag.
«Ohne die USA ist die NATO ein Papiertiger», schrieb Trump auf seinem Netzwerk «Truth Social». Er erklärte, dass die Verbündeten des Bündnisses nicht bereit waren, am Kampf gegen den Iran teilzunehmen, und sich jetzt über steigende Ölpreise beschweren.
Seiner Meinung nach ist die Öffnung der Straße von Hormus eine „einfache militärische Operation“ mit minimalen Risiken, aber die europäischen Länder sind nicht bereit, sich daran zu beteiligen: «Es ist so einfach für sie, das zu tun… FEIGE, und wir werden das im Gedächtnis behalten.»
https://t.me/u_now/194125; https://t.me/uniannet/187876; https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/116261796648776538;



