- Kreml beendet «Energie-Frieden»
- Grossbritannien: «Barbarischer Akt»
- Trump: «Putin hat Wort gehalten»
- 24 Stunden Terror gegen Zivilisten
- China liefert Russland Raketenteile
- Schweden will harte Massnahmen
- Polen untersucht Epstein-Dateien
- «Epstein-Extra» zum Russland-Link
- Kaserne an der Grenze zu Finnland
- Verunsicherte Russen in den Städten
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ENERGIE-FRIEDEN VORBEI
In der Nacht auf Dienstag schlug die russische Armee mit einem kombinierten Angriff auf die ukrainische Energieversorgung ein. Zum Einsatz kamen 521 Raketen, Marschflugkörper und Drohnen.
Die ukrainische Luftverteidigung meldete die Zerstörung von insgesamt 450 Flugkörpern:
◾️ 4 Zircon/Oniks Raketen;
◾️ 11 Iskander-M/S-300 ballistische Raketen;
◾️ 3 Kh-22/Kh-32 Marschflugkörper;
◾️ 20 Kh-101/Iskander-K Marschflugkörper;
◾️ 412 Drohnen unterschiedlicher Typen.
Während der Angriff bereits stattfand, behauptete Trump gegenüber Reportern, dass der Energiefrieden eingehalten werde: «Ich habe Putin angerufen, und er hat zugestimmt – er hat es auch bestätigt. Sie haben dieselbe Kältewelle wie wir. Ich habe ihn gebeten, eine Woche lang nicht zu schiessen. Keine Raketen auf Kiew oder andere Städte, und er hat zugestimmt, das ist schon mal etwas. Ich denke, wir machen uns sehr gut mit der Ukraine und Russland. Das sage ich zum ersten Mal. Wissen Sie, ich glaube, wir könnten bald gute Nachrichten haben.»
Der ukrainische «Noel-Report» schrieb nach dem Angriff: «Ein Stinkefinger von Putin an Trump. Russland hat seinen grössten Angriff seit Jahresbeginn durchgeführt und dabei DTEK-Wärmekraftwerke und mindestens vier grosse Energieanlagen getroffen, wie das Unternehmen mitteilte.»
24 Stunden später sagte derselbe Trump: «Die Pause war von Sonntag bis Sonntag. Putin hat sein Wort gehalten. Eine Woche ist eine lange Zeit, wir nehmen alles, denn dort ist es wirklich sehr kalt.»
Kurz zuvor hatte die britische Regierung nach einem Telefonat zwischen dem britischen Regierungschef Keir Starmer und Trump geschrieben: «Die Führer diskutierten die Situation in der Ukraine, einschliesslich der barbarischen russischen Angriffe auf das Land in der Nacht. Besonders pervers, so der Premierminister, waren die heftigen Angriffe Putins auf kritische nationale Infrastruktur, einschliesslich der Energiesysteme, da die Temperaturen unter -20 °C gefallen waren.»
Tausende Einwohner Kiews mussten die Nacht in der U-Bahn verbringen, wo sie Schutz vor dem Terror suchten. Der ukrainische Journalist Anton Gerashchenkowenn schreibt zu diesem Foto: «Die Menschen versuchen, es sich so bequem wie möglich zu machen, denn am Morgen wartet die Arbeit auf sie. In der Ukraine gibt es einen Witz: Wenn du den Angriff überlebst, kommst du zur Arbeit. Wenn du nicht überlebst, darfst du nicht zur Arbeit kommen.»
Video: https://x.com/i/status/2018585886322036782; https://x.com/i/status/2018803179107078277;
News: https://x.com/KpsZSU/status/2018603811871371476; https://www.gov.uk/government/news/pm-call-with-president-trump-of-the-united-states-3-february-2026; https://x.com/NOELreports/status/2018580776523014636; https://x.com/Gerashchenko_en/status/2018800170780295601

24 STUNDEN TERROR
Nach den nächtlichen Angriffen gingen die Drohnenattacken auf ukrainische Städte während des ganzen Tages weiter. Dabei kam es am Abend in der Stadt Sapoischschja zu einer neuen Form des Terrors. Eine ferngesteuerte Drohne schlug im Zentrum der Stadt ein und explodierte in der sich dort bewegenden Menschengruppe, die auf dem Weg nach Hause war.
Ein 18-jähriger Junge und ein 18-jähriges Mädchen wurden getötet. Acht weitere Personen wurden ins Krankenhaus eingeliefert, darunter ein 15-jähriges Mädchen in kritischem Zustand.
In der Nacht auf heute Mittwoch griff Russland Odessa an: Über 20 Wohngebäude, zwei Kindergärten und eine Schule wurden beschädigt. Zwei Menschen wurden verletzt. Es gab keine Todesfälle.
https://x.com/StratcomCentre/status/2018731638511771901; https://t.me/u_now/189645; Video: https://x.com/i/status/2018751357365211143

RAKETEN DANK CHINA
Das russische Militär hat dank chinesischer Unterstützung einen grösseren Nachschub an Raketen.
Das «Center for Strategic and International Studies» (CSIS) fand heraus:
➡️ Im Jahr 2025 produzierte Russland monatlich etwa 50 Raketen des Typs 9M723 («Iskander»), während von Februar 2022 bis Januar 2023 insgesamt nur 36 Raketen hergestellt wurden.
➡️ China ist zum Hauptlieferanten von Gütern mit doppeltem Verwendungszweck geworden: Computerchips, Werkzeugmaschinen, Radare, Sensoren und Detektoren, die Russland nicht in den erforderlichen Mengen selbst herstellen kann.
➡️ Auf China entfielen 70% der russischen Importe von Ammoniumnitrat, einem kritischen Bestandteil von Treibstoff für ballistische Raketen.
➡️ Darüber hinaus wurden Gehäuse für Drohnen, Lithiumbatterien und Glasfaserkabel für die Herstellung von Drohnen geliefert.
➡️ Vor kurzem wurde bekannt, dass China Russland bei der Entwicklung von «Orekhnik» unterstützt. Das chinesische Aussenministerium bestreitet diese Informationen jedoch.
SCHWEDEN FÜR MEHR HÄRTE
Maria Malmer Stenergard, die schwedische Aussenministerin, hat die Forderungen ihres Landes an das nächste Sanktionspaket der EU gegen Russland formuliert:
1. Ein vollständiges Verbot von Seeverkehrsdiensten für alle Schiffe, die russisches Öl, Kohle und Gas aus russischen Häfen transportieren.
2. Strengere Massnahmen gegen den Export russischer Düngemittel in die EU.
3. Stopp des Exports europäischer Luxusgüter nach Russland.
https://twitter.com/SwedeninEU/status/2016813719158747549

EPSTEIN: POLEN WILL UNTERSUCHUNG
Jeffrey Epstein war wahrscheinlich ein russischer Spion, sagte der polnische Ministerpräsident Donald Tusk. Polen will ein Team einrichten, welches die Verbindungen des pädokriminellen US-Staatsbürger zu russischen Geheimdiensten untersucht.
Der britische «Telegraph zitiert Donald Tusk: «Immer mehr Hinweise, immer mehr Informationen und immer mehr Kommentare in der weltweiten Presse deuten darauf hin, dass dieser beispiellose Pädophilie-Skandal von russischen Geheimdiensten mitorganisiert wurde. Ich muss Ihnen nicht sagen, wie ernst die zunehmend wahrscheinliche Möglichkeit, dass russische Geheimdienste diese Operation mitorganisiert haben, für die Sicherheit des polnischen Staates ist. Das kann nur bedeuten, dass sie auch kompromittierendes Material gegen viele heute noch aktive Politiker besitzen.» https://www.telegraph.co.uk/world-news/2026/02/03/epstein-was-probably-a-russian-spy-says-poland/
Ein Puzzlestück zu den Verbindungen zwischen Jeffrey Epstein und einem Absolventen der russischen FSB-Geheimdienstakademie und der Kontaktaufnahme mit dem US-Investor Peter Thiel habe ich recherchiert. Zu finden unter: https://aldrovandi.net/2026/02/03/epstein-extra-3-2-2026/

UNSICHERE RUSSEN
Gemäss dem Moskauer BBC-Korrespondent Steve Rosenberg berichten russische Zeitungen, dass «die Unsicherheit, der Geldmangel, die Wirtschaftskrise und der Produktionsrückgang die Ängste der Russen verstärkt haben».
Laut «Kommersant» habe es 2024 gemäss der staatlichen Statistik 21,5% mehr Krankheitsfälle aufgrund von Depressionen, Stress und Angstzuständen gegeben als 2020. Im Jahr 2025 habe der Verkauf von Anti-Depressiva-Medikamenten stark zugenommen.
Gemäss «Nezavisimaya Gazeta» machen sich in den grossen Städten ein Drittel der Einwohner Sorgen hinsichtlich ihrer persönlichen finanziellen Situation und der allgemeinen Lage im Land. «Die Verarmung der Bevölkerung ist das Hauptproblem in Russland, sagen 40% der Russen mit einer höheren Ausbildung.»
Die Regierungszeitung «Rossiyskaya Gazeta» meldet, dass die russische Regierung eine Obergrenze von 100 Gramm für exportierte Goldbarren durch Privatpersonen festgelegt hat. Damit soll ein Kanal für Kapitalabflüsse blockiert werden. https://x.com/i/status/2018255391163920620

KASERNE NAHE FINNLAND
Russland nimmt eine alte Militärbasis nahe der finnischen Grenze wieder in Betrieb. Die Armee plant, dort 15’000 Soldaten zu stationieren. Die Anlage in Petrosawodsk soll das neue 44. Russische Armeekorps aufnehmen. Grosse Flächen wurden bereits gerodet und militärische Ausrüstung ist gemäss Satellitenbildern bereits eingetroffen.
Ein finnischer Militärexperte sagt, dass die Soldaten wahrscheinlich für einen möglichen Einsatz in der Ukraine ausgebildet werden. https://x.com/united24media/status/2017676261582053726; https://x.com/wartranslated/status/2017868787647696899



