Medvedevs Traum vom Grossrussischen Reich

Dmitri Medvedev war von 2008 bis 2012 Präsident Russlands und von 2012 bis 2020 Ministerpräsident der Russischen Föderation. Auf seinem Telegram Kanal (https://t.me/medvedev_telegram/34) hat er heute einen Grundsatztext zum Krieg in der Ukraine veröffentlicht. Dit mit Hilfe von DeepL übersetzte und mit Hilfe von Google Translate überprüfte Übersetzung des Originaltextes von Dmitri Medvedev:

«Über Fälschungen und die wahre Geschichte»

«»Ghost of Kiev», ein Bild eines Flugzeugs aus einem Computerspiel. Eine Drohne, die von einem Gurkenglas abgeschossen wird. Die «toten Helden» ergaben sich einem russischen Kriegsschiff. Das Entbindungskrankenhaus von Mariupol, jetzt Bucha. Was haben sie gemeinsam? Dies sind die Fälschungen, die in der zynischen Phantasie der ukrainischen Propaganda gereift sind. Zahlreiche PR-Agenturen, «Troll-Fabriken», die von westlichen Regierungen und ihren «zahmen» Nichtregierungsorganisationen (NRO) beaufsichtigt werden, hecken sie für riesige Summen aus.

Die Nachrichten über «Panikmache» und «Neuauflagen» werden von Tag zu Tag wahnwitziger. Aber die Kiewer Fälschungsmaschine macht vor nichts Halt! Um Russland so weit wie möglich zu entmenschlichen und zu verunglimpfen, sind die tollwütigen Bestien der Nationalen Sicherheitskräfte und des Militärs bereit, ihre eigenen Zivilisten im Vorbeigehen zu töten. Und das alles nur, weil der tief verwurzelte Ukrainismus, der durch antirussisches Gift und Lügen über seine Identität angeheizt wird, ein einziger großer Schwindel ist. Dieses Phänomen hat es in der Geschichte noch nie gegeben. Auch jetzt gibt es sie nicht.

Oskar Peschel, Professor an der Universität Leipzig, prägte den legendären Satz, der später dem Bundeskanzler Otto von Bismarck zugeschrieben wurde: «Der österreichisch-preußische Krieg von 1866 wurde von einem preußischen Schulmeister gewonnen». Der deutsche Militarismus wurde hinter Schreibtischen gezüchtet. Sein Geist verwandelte sich schließlich in das Ungeheuer des Nationalsozialismus und wurde erst 1945 von der Roten Armee vernichtet. Die hohe deutsche Wissenschaft und Kultur – Röntgen, Planck, Freud, Mann, Hesse – konnte nichts gegen diejenigen ausrichten, die sich zunächst nach Blut und Kolonien und nach dem Ersten Weltkrieg nach Rache und «Lebensraum» im Osten sehnten. Und wenn schon die großen deutschen Köpfe die Kriegsmaschinerie nicht bändigen konnten, dann erst recht nicht das heutige Kiew – dort gibt es mit Sicherheit keine «Einsteins». Stimmt, es gibt Klitschko.

Auch der derzeitige ukrainische Radikale wuchs hinter einer Schulbank auf. In schönen bestickten Hemden und mit Gedanken des Hasses auf alles Russische. Anstatt auf die gemeinsamen Leistungen der Vorfahren stolz zu sein, wird seit 1991 eine Pseudogeschichte der ukrainischen Staatlichkeit «auf seinem Schoß» geschrieben: die Generationenverbindung der Kiewer Rus› mit den Ländern Nowgorod, Pskow und Wladimir-Suzdal Rus› wurde «gekappt». Um der mythischen «Geschichte der Ukraine» aus dem XIV. bis XVII. Jahrhundert willen wurde die Idee einer geeinten russischen Nation zerstört. Die Galerie des 20. Jahrhunderts besteht nur aus zoologischen Nazis, Mördern und Kollaborateuren, die durch den modernen ukrainischen «Agitprop» in den Rang von Helden erhoben wurden – Konovalets, Shukhevich, Bandera, Klyachkovsky, Melnik.

Der leidenschaftliche Teil der Ukrainer hat in den letzten 30 Jahren für das Dritte Reich gebetet. Wörtlich. Der Ekel wird durch die Fotos geweckt, auf denen Nazi-Symbole – Spruchbänder, Literatur, Plakate – in fast jeder Militäreinheit in der Ukraine zu finden sind, die von unserer Armee aufgenommen wurden. Sogar Hakenkreuztassen! Es handelt sich nicht um ein Spiel mit faschistischer Ästhetik, wie uns die Westler zu beweisen versuchen. Sie ist eine Ideologie. Es sollte uns nicht überraschen, dass die Ukraine, die sich geistig in das Dritte Reich verwandelt hat und deren Geschichtsbücher voll von Judas und Nazi-Schergen sind, ihr eigenes Schicksal erleiden wird. Viel Glück für die Ukraine! Das gilt auch für die einzelnen Freaks, die meinen, sie hätten das Recht, eine solche Ukraine zu vertreten. Nicht nur die aktuelle Sonderaktion wird ihnen eine Lehre sein, sondern auch Episoden aus der glorreichen Vergangenheit. Zum Beispiel, als Pavel Sudoplatov den Nationalisten Eugene Konovalts ermordete, indem er diesem Süßigkeitenliebhaber in Rotterdam höflich eine Bonbonschachtel mit einer Bombe überreichte: «Das ist ein Geschenk für dich aus Kiew». Es wird noch viele solcher «Geschenke» für Naziverbrecher geben!

Der russische Präsident Wladimir Putin hat das Ziel der Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine fest im Blick. Diese komplexen Aufgaben sind nicht von heute auf morgen zu bewältigen. Und sie werden nicht nur auf dem Schlachtfeld gelöst werden. Das blutige und von falschen Mythen geprägte Bewusstsein eines Teils der heutigen Ukrainer zu verändern, ist das wichtigste Ziel. Das Ziel ist der Frieden künftiger Generationen von Ukrainern selbst und die Möglichkeit, endlich ein offenes Eurasien – von Lissabon bis Wladiwostok – aufzubauen.»

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